14. Mulchen gegen Trockenheit und Hitze im Garten

Mulchen im Garten – Wasser sparen und die Wurzelzone schützen

In unserer Serie über den klimarobusten Garten ist das Thema Bodenabdeckung bereits mehrfach aufgetaucht.

Bei Trockenheit.

Bei Hitze.

Bei der Bewässerung.

Beim Wurzelsystem.

Und sogar beim Thema Starkregen.

Das ist kein Zufall.

Denn nur wenige so einfachen Maßnahmen können gleichzeitig in so vielen Bereichen hilfreich sein.

Dabei ist ein Punkt besonders wichtig:

Mulch gibt der Pflanze kein Wasser. Er hilft uns, das vorhandene Wasser besser zu nutzen. Beillesztett markdown

Ein Blick in die Natur

In einem Wald finden wir nur selten über längere Zeit völlig unbedeckten Boden.

Laub, kleine Äste, Pflanzenreste und sich zersetzendes organisches Material bedecken die Oberfläche.

Der Boden besitzt also eine natürliche Schutzschicht.

Im Garten machen wir häufig genau das Gegenteil.

Wir entfernen Unkraut, glätten den Boden und freuen uns über eine saubere, offene Erdfläche zwischen unseren Pflanzen.

Doch dieser nackte Boden ist Sonne, Wind, Regen und Temperaturschwankungen unmittelbar ausgesetzt.

Eine Bodenabdeckung schafft dagegen:

eine schützende Schicht zwischen Boden und Umgebung. Beillesztett markdown

Unbedeckter Boden kann schneller Wasser verlieren

Nach Regen oder Bewässerung versickert ein Teil des Wassers im Boden.

Ein Teil der oberflächennahen Feuchtigkeit kann jedoch direkt wieder verdunsten.

Besonders bei warmem, sonnigem und windigem Wetter kann dieser Wasserverlust zunehmen.

Eine Mulchschicht beschattet die Bodenoberfläche und kann die direkte Verdunstung reduzieren.

Natürlich bedeutet das nicht, dass gemulchter Boden niemals austrocknet.

Die Pflanzen nehmen weiterhin Wasser auf und auch innerhalb des Bodens bewegt sich Wasser.

Der Vorteil ist vielmehr:

Das vorhandene Wasser kann länger im Wurzelraum verfügbar bleiben.

Das ist ein wichtiger Grundsatz des wassersparenden Gartens. Beillesztett markdown

Nicht weniger Wasser geben – weniger Wasser verlieren

Das ist ein wichtiger Unterschied.

Unter Wassersparen verstehen wir häufig:

weniger gießen.

Doch unser Ziel sollte nicht sein, einer Pflanze weniger Wasser zu geben, als sie tatsächlich benötigt.

Die bessere Frage lautet:

Wie können wir verhindern, dass ein Teil des vorhandenen Wassers unnötig verloren geht?

Eine Bodenabdeckung kann dabei helfen.

Trocknet der Boden langsamer aus, können sich unter geeigneten Bedingungen auch die Abstände zwischen den Bewässerungen verlängern.

Wie stark dieser Effekt ist, hängt jedoch von Boden, Wetter, Pflanzen und verwendetem Mulchmaterial ab. Beillesztett markdown

Mulch beeinflusst auch die Bodentemperatur

Im Sommer kann sich eine unbedeckte Bodenoberfläche unter direkter Sonneneinstrahlung stark erwärmen.

Ihre Temperatur kann deutlich höher sein als die Lufttemperatur.

Eine Bodenabdeckung reduziert die direkte Sonneneinstrahlung auf den Boden und kann dadurch extreme Erwärmung sowie starke Temperaturschwankungen an der Oberfläche abmildern.

Auch für die Wurzeln ist das relevant.

Denn für sie zählt nicht nur die Bodenfeuchtigkeit.

Auch die Bodentemperatur gehört zu ihrer unmittelbaren Umgebung. Beillesztett markdown

Wurzeln brauchen ausgeglichene Bedingungen

Wie wir im vorherigen Teil gesehen haben, entscheidet sich ein großer Teil der Anpassungsfähigkeit einer Pflanze unter der Erde.

Ein gesunder Wurzelraum braucht ein passendes Verhältnis von:

Wasser, Luft und Temperatur.

Mulch kann nicht alle Bodenprobleme lösen.

Er beseitigt keine starke Bodenverdichtung.

Er verhindert keine Staunässe.

Und er ersetzt keine notwendige Bewässerung.

Er kann jedoch dabei helfen, die Bedingungen an der Bodenoberfläche ausgeglichener zu gestalten. Beillesztett markdown

Weniger Konkurrenz durch Unkraut

Unkraut ist nicht nur ein optisches Problem.

Auch Unkräuter sind Pflanzen – und benötigen Wasser und Nährstoffe.

Gerade neben einer jungen Hecke können sie deshalb echte Konkurrenz darstellen.

Eine ausreichend geschlossene Mulchschicht kann die Keimung und Entwicklung vieler Unkräuter reduzieren.

Dadurch können mehr Wasser und Nährstoffe für die gepflanzte Hecke verfügbar bleiben.

Besonders während der Anwachsphase kann das von Vorteil sein. Beillesztett markdown

Auch Rasen konkurriert mit jungen Hecken

Ein gepflegter Rasen bis unmittelbar an die Hecke sieht schön aus.

Doch Gras besitzt ein dichtes Wurzelsystem und nutzt intensiv das Wasser in den oberen Bodenschichten.

Bei einer bereits etablierten Hecke kann das weniger relevant sein.

Für frisch gepflanzte Hecken kann die Konkurrenz dagegen deutlich stärker ins Gewicht fallen.

Deshalb ist es in der Anwachsphase meist sinnvoll, unmittelbar entlang der Hecke einen gras- und unkrautfreien Pflanzstreifen zu erhalten.

Eine geeignete Bodenabdeckung kann dabei helfen. Beillesztett markdown

Mulch kann den Boden auch bei Starkregen schützen

Bei intensiven Niederschlägen treffen große Regentropfen mit entsprechender Energie auf die Bodenoberfläche.

Bei unbedecktem Boden kann dies die Oberflächenstruktur beeinträchtigen und – je nach Bodenart – Verschlämmung, Verkrustung oder Erosion begünstigen.

Eine Mulchschicht kann die direkte Wirkung der Regentropfen abmildern.

Das Wasser trifft zunächst auf die Bodenabdeckung und gelangt anschließend weniger unmittelbar auf die Erdoberfläche.

Besonders an Hanglagen kann dieser Effekt hilfreich sein. Beillesztett markdown

Aber: Mulch löst keine schlechte Drainage

Dieser Punkt ist wichtig.

Liegt ein Garten sehr tief, ist der Boden stark lehmig oder befindet sich unterhalb der Wurzelzone eine verdichtete Bodenschicht, kann Mulch das überschüssige Wasser nicht ableiten.

Auf dauerhaft zu feuchten Standorten kann eine zusätzliche Verringerung der Verdunstung sogar unerwünscht sein.

Deshalb gilt auch hier:

Es gibt keine Lösung, die für jeden Garten gleichermaßen geeignet ist.

Auch die Bodenabdeckung muss zum Standort passen. Beillesztett markdown

Welche Materialien eignen sich zum Mulchen?

Es gibt viele Möglichkeiten.

Zu den häufig verwendeten organischen Materialien gehören beispielsweise:

Rindenmulch, Holzhäcksel, kompostiertes Pflanzenmaterial, Laub oder Stroh.

Daneben gibt es mineralische Bodenabdeckungen wie Kies oder Splitt sowie künstliche Systeme wie verschiedene Mulchgewebe.

Diese Materialien funktionieren jedoch unterschiedlich.

Deshalb sollten wir nicht nur fragen:

„Soll ich den Boden abdecken?“

Sondern:

„Womit – und zu welchem Zweck?“ Beillesztett markdown

Organischer Mulch kann Teil des Bodens werden

Organische Materialien zersetzen sich mit der Zeit.

Deshalb muss die Mulchschicht gelegentlich ergänzt werden.

Gleichzeitig kann das sich zersetzende Material organische Substanz in die obere Bodenschicht einbringen und langfristig zu einer günstigeren Bodenstruktur beitragen.

Organischer Mulch ist deshalb nicht nur eine physische Abdeckung.

Er kann Teil des Bodensystems werden. Beillesztett markdown

Holzhäcksel und Rindenmulch sind nicht dasselbe

Im Alltag wird vieles einfach als „Mulch“ bezeichnet.

Dabei gibt es Unterschiede.

Rindenmulch ist meist optisch einheitlicher und wird häufig wegen seiner dekorativen Wirkung verwendet.

Holzhäcksel können unterschiedlich große Holz- und Rindenbestandteile enthalten und sind auf größeren Flächen häufig eine wirtschaftliche Alternative.

Beide können unter geeigneten Bedingungen eingesetzt werden.

Bei der Auswahl sollten Pflanzen, gewünschte Optik, verfügbares Material, Schichtdicke und späterer Pflegeaufwand berücksichtigt werden. Beillesztett markdown

Herbstlaub muss nicht immer Abfall sein

Im Herbst fallen große Mengen Laub an.

Häufig wird es vollständig entsorgt.

Dabei kann geeignetes Laub durchaus eine wertvolle organische Ressource im Garten sein.

Natürlich eignet sich nicht jedes Laub für jeden Zweck, und bei kranken Pflanzenteilen ist Vorsicht geboten.

Der Grundgedanke bleibt jedoch interessant:

Ein Teil des organischen Materials aus unserem Garten ist kein Abfall – sondern eine Ressource. Beillesztett markdown

Was ist mit Kies und Splitt?

Kies und Splitt können eine langlebige und optisch ordentliche Bodenabdeckung bilden und die direkte Verdunstung an der Bodenoberfläche reduzieren.

Sie verhalten sich jedoch anders als organischer Mulch.

Bei intensiver Sonneneinstrahlung können sich mineralische Materialien stark erwärmen und Wärme wieder an ihre Umgebung abgeben.

Für bestimmte trockenheits- und hitzeverträgliche Pflanzen muss das kein Problem sein.

Bei anderen Pflanzen kann die zusätzliche Erwärmung des Wurzelbereichs ungünstig sein.

Auch Kies ist deshalb keine Universallösung.

Besonders an heißen, südlich ausgerichteten Standorten sollte seine Wärmewirkung berücksichtigt werden. Beillesztett markdown

Mulchgewebe ist nicht gleich Folie

Gerade bei Hecken werden häufig künstliche Bodenabdeckungen eingesetzt.

Ihr großer Vorteil kann darin liegen, den Boden abzudecken und unerwünschten Pflanzenwuchs zu reduzieren.

Doch die Materialien unterscheiden sich beispielsweise hinsichtlich:

Wasser- und Luftdurchlässigkeit, Haltbarkeit, Wärmeverhalten und Umwelteigenschaften.

Deshalb sollten unterschiedliche Systeme nicht pauschal als „Folie“ bezeichnet und gleich bewertet werden.

Bei unserem SöviTex gilt dasselbe: Entscheidend ist, klar zu erklären, welches Problem das System lösen soll und unter welchen Bedingungen es sinnvoll eingesetzt werden kann. Beillesztett markdown

Wie dick sollte die Mulchschicht sein?

Das ist eine der häufigsten praktischen Fragen.

Eine zu dünne Schicht kann den Boden möglicherweise nicht ausreichend bedecken und Unkraut nur begrenzt unterdrücken.

Eine übermäßig dicke Schicht kann ebenfalls Probleme verursachen.

Die passende Stärke hängt vom Material, seiner Körnung, dem Boden, den Pflanzen und dem gewünschten Zweck ab.

Bei Holzhäcksel oder Rindenmulch wird häufig mit einer durchgehenden Schicht von einigen Zentimetern gearbeitet.

Eine universelle Zentimeterangabe für jedes Material und jeden Standort wäre jedoch nicht sinnvoll.

Wichtiger ist:

Den Boden bedecken – aber die Pflanze nicht eingraben. Beillesztett markdown

Bitte keinen „Mulchvulkan“ bauen

Bei Bäumen und Sträuchern sieht man gelegentlich hohe Mulchhaufen direkt um Stamm oder Pflanzenbasis.

Das mag ordentlich aussehen, ist aber nicht unbedingt gut für die Pflanze.

Bleiben Stamm- oder Rindenbereiche dauerhaft unter einer dicken, feuchten Mulchschicht verborgen, können ungünstige Bedingungen entstehen.

Mulch sollte deshalb nicht direkt am Stamm oder an der Pflanzenbasis hoch aufgeschüttet werden.

Wir wollen den Boden bedecken – nicht die Pflanze. Beillesztett markdown

Bei Hecken besser in Streifen denken

Im vorherigen Kapitel haben wir gesagt:

Eine Hecke besteht langfristig nicht aus 50 einzelnen Pflanzen.

Dasselbe gilt beim Mulchen.

Statt um jede Pflanze einen kleinen Mulchkreis anzulegen, kann es sinnvoller sein, entlang der gesamten Hecke einen:

durchgehenden, unkrautfreien und abgedeckten Pflanzstreifen

anzulegen.

Dadurch wird die Konkurrenz durch Rasen und Unkraut reduziert, eine größere Bodenfläche geschützt und auch die Bewässerung lässt sich einfacher organisieren.

So behandeln wir auch die Wurzelzone der Hecke als zusammenhängendes System. Beillesztett markdown

Tropfbewässerung und Mulch können sich ideal ergänzen

Bei einer Hecke kann folgende Kombination besonders sinnvoll sein:

gut vorbereiteter Boden + Tropfbewässerung + Bodenabdeckung

Die Tropfbewässerung bringt Wasser gezielt in den Wurzelbereich.

Die Bodenabdeckung kann Verdunstungsverluste und Konkurrenz durch Unkraut reduzieren.

Und eine gute Bodenstruktur sorgt dafür, dass Wasser aufgenommen, gespeichert und weitergeleitet werden kann.

Gemeinsam können diese Maßnahmen mehr bewirken als jede für sich allein.

Das zeigt erneut einen unserer wichtigsten Grundsätze:

Wir suchen keine einzelne Wunderlösung. Wir schaffen ein funktionierendes System. Beillesztett markdown

Auch unter dem Mulch muss der Boden kontrolliert werden

Eine schön gemulchte Fläche sieht schnell so aus, als wäre alles in Ordnung.

Doch unter der Mulchschicht kann der Boden:

zu trocken, genau richtig oder auch zu nass sein.

Deshalb sollte die Entscheidung über die Bewässerung nicht nach dem Aussehen der Bodenabdeckung getroffen werden.

Schieben Sie den Mulch gelegentlich zur Seite und prüfen Sie die tatsächliche Bodenfeuchtigkeit.

Mulch ersetzt nicht die Beobachtung. Beillesztett markdown

Mulchen bedeutet nicht, dass wir ab dem ersten Tag weniger gießen können

Frisch gepflanzte Hecken brauchen weiterhin eine ausreichende Wasserversorgung.

Mulch kann helfen, vorhandene Feuchtigkeit länger im Boden zu halten.

Doch wenn in der Wurzelzone nicht genügend Wasser vorhanden ist, gibt es auch nichts zu bewahren.

Deshalb lautet die Reihenfolge:

zuerst ausreichend Wasser bereitstellen,

danach helfen, es effizienter im Boden zu halten.

Beides gehört zusammen. Beillesztett markdown

Auch im Winter kann eine Bodenabdeckung sinnvoll sein

Mulchen ist nicht ausschließlich eine Maßnahme für den Sommer.

Eine Bodenabdeckung kann schnelle Temperaturschwankungen im oberflächennahen Wurzelbereich abmildern.

Je nach Pflanze und Standort kann dies auch im Winter von Vorteil sein.

Dabei geht es nicht darum, die Pflanze unter einer dicken Mulchschicht „warmzuhalten“.

Vielmehr kann eine geeignete Bodenabdeckung:

Extreme abmildern. Beillesztett markdown

Eine Maßnahme – mehrere mögliche Vorteile

Blicken wir auf die bisherigen Themen unserer Serie zurück, sehen wir, wie viele Bereiche eine geeignete Bodenabdeckung berührt:

Trockenheit: Sie kann die Verdunstung an der Bodenoberfläche reduzieren.

Hitze: Sie beschattet den Boden und kann eine extreme Erwärmung der Oberfläche abmildern.

Starkregen: Sie kann die direkte Wirkung auftreffender Regentropfen auf die Bodenoberfläche reduzieren.

Wurzelzone: Sie kann zu ausgeglicheneren Bedingungen beitragen.

Hinzu kommt die mögliche Verringerung der Konkurrenz durch Unkraut.

Mulch ist deshalb weit mehr als Gartendekoration. Beillesztett markdown

Nicht jede Bodenabdeckung passt zu jeder Pflanze

Auch hier gilt einer der wichtigsten Grundsätze des klimarobusten Gartens:

Die passende Lösung für den passenden Standort.

Ein heißer, trockener und sonniger Gartenbereich stellt andere Anforderungen als ein schattiger und eher feuchter Standort.

Eine frisch gepflanzte Hecke benötigt möglicherweise eine andere Lösung als eine seit Jahrzehnten etablierte Pflanzung.

Deshalb gibt es auch beim Mulchen kein Universalrezept. Beillesztett markdown

Bodenabdeckung als Teil des Heckenmarkt-Klimaprofils

Auch auf unseren zukünftigen Pflanzeninformationen könnte das Thema berücksichtigt werden.

Neben Trockenheitsverträglichkeit, Hitzetoleranz und geeigneter Bodenart könnte beispielsweise stehen:

Bodenabdeckung: besonders empfohlen

Bodenabdeckung: empfohlen

Bodenabdeckung: abhängig vom Standort

Dazu könnte eine Empfehlung für das Material kommen:

Geeignet: organisch / mineralisch / Mulchgewebe

Damit erhält der Kunde nicht nur Informationen über die Pflanze, sondern auch konkrete Unterstützung für eine erfolgreiche Pflanzung. Beillesztett markdown

Aus einzelnen Produkten wird ein Pflanzsystem

Wer eine Hecke kauft, möchte letztlich nicht einfach nur Pflanzen erhalten.

Er möchte eine erfolgreiche Hecke.

Dazu können verschiedene Bausteine beitragen:

die passenden Pflanzen, eine gute Bodenvorbereitung, Tropfbewässerung, Bodenabdeckung, geeignete Startnährstoffe und eine verständliche Pflanz- und Pflegeanleitung.

Langfristig kann daraus ein komplettes Pflanzkonzept entstehen.

Denn die Pflanze selbst ist zwar der wichtigste Bestandteil – aber eben nicht der einzige. Beillesztett markdown

Eine der einfachsten Maßnahmen für einen klimarobusten Garten

Mulchen ist keine spektakuläre Technologie.

Keine Elektronik.

Kein Smart-Garden-System.

Und schon gar keine neue Erfindung.

Trotzdem kann eine geeignete Bodenabdeckung gleichzeitig dabei helfen, Wasser länger im Boden zu halten, die starke Erwärmung der Bodenoberfläche zu reduzieren, Unkraut zu unterdrücken, die Bodenoberfläche zu schützen und ausgeglichenere Bedingungen im Wurzelraum zu schaffen.

Vielleicht ist sie gerade deshalb so wertvoll.

Wir brauchen nicht immer mehr Wasser.

Manchmal müssen wir das Wasser, das bereits in unserem Garten angekommen ist, einfach besser bewahren.

Das ist die eigentliche Aufgabe der Bodenabdeckung im klimarobusten Garten.

Schützen wir den Boden – dann kann der Boden unsere Pflanzen besser schützen. Beillesztett markdown

🌿 Den Garten der Zukunft pflanzen wir heute!

Im nächsten, 15. Teil:
Wie bewerten wir die Klimarobustheit von Pflanzen? – Wir stellen das Heckenmarkt-Klimaprofil mit seinen fünf zentralen Kriterien vor und erklären, warum es um wesentlich mehr geht als eine einfache Sternebewertung.