Müssen klimarobuste Pflanzen gegossen werden?
„Wenn eine Pflanze klimarobust und trockenheitsverträglich ist – warum muss ich sie dann überhaupt gießen?“
Eine berechtigte Frage.
Und wahrscheinlich eine der wichtigsten Fragen, die wir beim Thema klimarobuste Pflanzen beantworten müssen.
Denn schnell entsteht der Eindruck:
klimarobust = braucht kein Wasser
Das wäre jedoch falsch.
Auch eine klimarobuste Pflanze ist eine lebende Pflanze. Sie nimmt Wasser auf, verdunstet, bildet Wurzeln, Blätter und neue Triebe.
Natürlich braucht sie Wasser.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:
Braucht diese Pflanze Wasser?
Sondern:
Wie gut kann sie mit dem verfügbaren Wasser umgehen – und wie können wir sie sinnvoll damit versorgen?
Jede Pflanze braucht Wasser
Wasser gehört zu den Grundvoraussetzungen pflanzlichen Lebens.
Es ist unter anderem an Stoffwechselprozessen, dem Transport von Nährstoffen und der Regulation der Pflanzentemperatur durch Verdunstung beteiligt.
Ohne ausreichendes Wasser gibt es kein gesundes Wachstum.
Das gilt für Wunderhecke®, Hainbuche, Rotbuche, Liguster und Hasel genauso wie für Pflanzen, die als besonders trockenheitsverträglich gelten.
Der Unterschied liegt nicht darin, dass eine Pflanze Wasser benötigt und eine andere nicht.
Der Unterschied liegt darin:
Wie reagieren Pflanzen, wenn weniger Wasser zur Verfügung steht?
Trockenheitsverträglich bedeutet nicht bewässerungsfrei
Im 8. Teil unserer Serie haben wir uns ausführlich mit Trockenheitsverträglichkeit beschäftigt.
Eine gut eingewurzelte, trockenheitsverträgliche Pflanze kann Phasen mit geringer Wasserversorgung meist besser überstehen als eine empfindlichere Art.
Das bedeutet aber nicht, dass sie sich ohne ausreichendes Wasser genauso gut entwickelt.
Deshalb sollten wir zwei Dinge unterscheiden:
Wasser zum Überleben
und
Wasser für die gewünschte Entwicklung.
Bei einer Hecke ist dieser Unterschied besonders wichtig.
Schnelles Wachstum braucht Wasser
Was erwarten wir von einer schnell wachsenden Hecke?
Sie soll viele neue Triebe bilden, schnell an Höhe gewinnen, dichter werden und möglichst bald einen geschlossenen Sichtschutz bilden.
Dafür muss die Pflanze innerhalb relativ kurzer Zeit viel neue Pflanzenmasse aufbauen.
Und dafür braucht sie:
Licht, Nährstoffe, geeignete Temperaturen – und Wasser.
Deshalb wäre es nicht seriös, gleichzeitig zu versprechen:
„außergewöhnlich schnelles Wachstum“
und
„braucht keine Bewässerung“.
Beides passt biologisch nicht zusammen.
Bei Wunderhecke® ist dieser Unterschied besonders wichtig
Eine der wichtigsten Eigenschaften der Wunderhecke® ist ihr starkes Wachstumspotenzial.
Dieses Potenzial kann sie jedoch nur unter geeigneten Bedingungen ausschöpfen.
Herrscht über längere Zeit Wassermangel, kann die Pflanze darauf reagieren, indem sie beispielsweise ihr Wachstum reduziert.
Das muss nicht bedeuten, dass die Pflanze krank ist.
Es kann schlicht eine Anpassungsstrategie sein.
Wenn unser Ziel jedoch eine schnell wachsende, dichte Hecke ist, möchten wir die Pflanzen nicht nur am Leben erhalten.
Wir möchten ihnen gute Wachstumsbedingungen bieten.
Gute Trockenheitsverträglichkeit und eine bedarfsgerechte Bewässerung sind deshalb keine Gegensätze.
Sie ergänzen sich.
Besonders wichtig: die Zeit nach der Pflanzung
Wenn Sie aus diesem Artikel nur eine praktische Regel mitnehmen, dann diese:
Eine frisch gepflanzte Hecke muss ausreichend gegossen werden.
Auch dann, wenn die Pflanzen später sehr gut mit trockeneren Phasen zurechtkommen.
Der Grund ist einfach.
Eine frisch gesetzte Pflanze verfügt noch nicht über das weit entwickelte Wurzelsystem eines seit Jahren eingewurzelten Exemplars.
Sie muss zunächst Kontakt zum neuen Boden herstellen, neue Wurzeln bilden und den umliegenden Boden erschließen.
Solange das noch nicht geschehen ist, hängt sie wesentlich stärker von der Wasserversorgung im unmittelbaren Pflanzbereich ab.
Bei wurzelnackten Heckenpflanzen ist ein guter Start besonders wichtig
Bei wurzelnackten Pflanzen muss unbedingt verhindert werden, dass die Wurzeln vor oder während der Pflanzung austrocknen.
Nach dem Ausgraben und erneuten Einpflanzen muss das Wurzelsystem wieder einen aktiven Kontakt zum Boden aufbauen.
Bewässerung ist in dieser Phase deshalb keine zusätzliche Verwöhnpflege.
Sie gehört zu den Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Anwachsen.
Von der späteren Trockenheitsverträglichkeit einer Pflanze profitieren wir erst richtig, wenn sie zuvor die Möglichkeit hatte, ein leistungsfähiges Wurzelsystem aufzubauen.
Wie lange muss eine frisch gepflanzte Hecke gegossen werden?
Darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort.
Pauschale Regeln wie
„drei Monate“,
„ein Jahr“
oder „zweimal pro Woche“
sind zu ungenau.
Der tatsächliche Wasserbedarf hängt unter anderem von Boden, Pflanzengröße, Wurzelzustand, Pflanzzeitpunkt, Niederschlag, Temperatur, Sonneneinstrahlung, Wind und Entwicklungszustand der Pflanze ab.
Deshalb gilt:
Nicht nur auf den Kalender schauen – Boden und Pflanzen beobachten.
Der Finger ist ein erstaunlich gutes Feuchtigkeitsmessgerät
Sie brauchen nicht unbedingt ein technisches Messgerät, um die Bodenfeuchtigkeit zu überprüfen.
Die Oberfläche kann täuschen.
Der Boden kann oben trocken aussehen und wenige Zentimeter tiefer noch ausreichend feucht sein.
Umgekehrt kann eine kurze Bewässerung die Oberfläche nass machen, während die eigentliche Wurzelzone darunter weiterhin trocken bleibt.
Kontrollieren Sie deshalb auch den Boden unterhalb der Oberfläche.
Bei Hecken gilt:
Nicht nur die Oberfläche nass machen – die Wurzelzone mit Wasser versorgen.
„Ich habe zehn Minuten gegossen“ sagt wenig aus
Die Bewässerungsdauer allein verrät kaum, wie viel Wasser die Pflanzen tatsächlich bekommen haben.
Zehn Minuten mit einem Tropfschlauch sind nicht dasselbe wie zehn Minuten mit einem Gartenschlauch, einem Regner oder einer Gießkanne.
Auch Wasserdruck und Aufbau des Bewässerungssystems spielen eine Rolle.
Wichtiger als die Anzahl der Minuten ist deshalb:
Wie viel Wasser ist tatsächlich im Boden angekommen – und wie tief wurde die Wurzelzone durchfeuchtet?
Häufig ein bisschen gießen ist nicht automatisch besser
Wird bei jedem Gießen nur eine sehr kleine Wassermenge ausgebracht, kann lediglich die oberste Bodenschicht feucht werden.
Die tiefer liegende Wurzelzone bleibt möglicherweise trocken.
Deshalb sollte die Bewässerung den relevanten Wurzelbereich ausreichend erreichen.
Auch hier gibt es allerdings keine starre Regel.
In sandigen Böden bewegt sich Wasser völlig anders als in schweren, lehmigen Böden.
Und wie wir im vorherigen Kapitel gesehen haben:
Zu viel Wasser kann genauso problematisch sein wie zu wenig.
Das Ziel ist kein ständig nasser Boden
Wurzeln brauchen nicht nur Wasser.
Sie brauchen auch Sauerstoff.
Deshalb sollte der Wurzelraum nicht dauerhaft mit Wasser gesättigt sein.
Ein guter Boden besitzt ein ausgewogenes Verhältnis von Wasser und Luft.
Ein einfacher Grundsatz lautet deshalb:
Wir geben Wasser – wir machen keinen Sumpf.
Besonders auf schweren, schlecht drainierten Böden kann übermäßiges Gießen problematisch werden.
Wann sollte man am besten gießen?
In vielen Situationen sind die Morgenstunden günstig.
Die Temperaturen sind niedriger, Verdunstungsverluste können geringer sein und die Pflanze startet gut mit Wasser versorgt in einen heißen Tag.
Das bedeutet jedoch nicht, dass eine stark unter Wassermangel leidende Pflanze bis zum nächsten Morgen warten sollte.
Der tatsächliche Bedarf der Pflanze ist wichtiger als eine starre Uhrzeit.
Entscheidend ist, das Wasser möglichst effektiv in die Wurzelzone zu bringen.
Tropfbewässerung kann bei Hecken besonders sinnvoll sein
Bei langen Heckenreihen bietet eine richtig geplante Tropfbewässerung einige Vorteile.
Das Wasser kann gezielt in die Wurzelbereiche gelangen. Dadurch muss nicht die gesamte Fläche bewässert werden, unnötige Wasserverluste können reduziert und die Pflanzen gleichmäßiger versorgt werden.
Außerdem lässt sich eine Tropfbewässerung gut automatisieren.
Aber:
Auch eine automatische Bewässerung nimmt uns das Denken nicht ab.
Automatische Bewässerung sollte sich dem Wetter anpassen
„Jeden Morgen 20 Minuten.“
Die Anlage führt das Programm zuverlässig aus.
Nach einem Regentag.
Bei kühlem Wetter.
Und während einer Hitzewelle.
Doch dieselbe Wassermenge kann einmal zu viel und ein anderes Mal zu wenig sein.
Automatische Bewässerung ist deshalb besonders sinnvoll, wenn sie an den tatsächlichen Wasserbedarf und die aktuellen Bedingungen angepasst wird.
Der Garten der Zukunft braucht nicht unbedingt mehr Automatisierung.
Er braucht einen intelligenteren Umgang mit Wasser.
Der größte Wasserspeicher im Garten liegt bereits unter unseren Füßen
Bei Wassermangel denken wir schnell über Bewässerungssysteme nach.
Dabei befindet sich der wichtigste Wasserspeicher direkt unter den Pflanzen:
der Boden.
Ein Boden mit guter Struktur kann einen Teil des Regen- und Gießwassers aufnehmen, speichern und später den Pflanzen zur Verfügung stellen.
Ein ungünstiger Boden kann dagegen Wasser entweder sehr schnell verlieren oder es zu lange im Wurzelbereich festhalten.
Deshalb beginnt wassersparendes Gärtnern nicht am Gartenschlauch.
Es beginnt beim Boden.
Mulch ist wie ein Deckel auf unserem Wasserspeicher
Offener Boden ist Sonne, Wind und direkter Verdunstung ausgesetzt.
Eine geeignete Bodenabdeckung kann diese Einflüsse reduzieren.
Zusätzlich kann sie die Konkurrenz durch Unkraut verringern.
Mulch produziert natürlich kein Wasser.
Er hilft uns aber, das vorhandene Wasser länger im Boden zu halten.
Auch Rasen und Unkraut trinken mit
Rasen direkt neben einer jungen Hecke ist keine neutrale grüne Fläche.
Er besitzt ebenfalls Wurzeln und benötigt Wasser und Nährstoffe.
Dasselbe gilt für Unkräuter.
Besonders während der Anwachsphase können sie mit der jungen Hecke konkurrieren.
Wenn wir also den zusätzlichen Wasserbedarf einer Hecke reduzieren möchten, sollten wir nicht nur fragen:
Wie viel Wasser bekommt sie?
Sondern auch:
Mit welchen anderen Pflanzen muss sie dieses Wasser teilen?
Wind verändert den Wasserbedarf
Wie wir im vorherigen Teil gesehen haben, kann Wind sowohl den Wasserverlust der Pflanze als auch die Austrocknung des Bodens beeinflussen.
Zwei identische Pflanzen können deshalb am selben Tag und im gleichen Boden einen unterschiedlichen Wasserbedarf haben, wenn eine geschützt und die andere an einem stark exponierten Standort steht.
Deshalb gibt es kein universelles Bewässerungsrezept.
Der Wasserbedarf ist Teil des Mikroklimas.
Auch Schatten bedeutet nicht automatisch weniger Wasser
An schattigeren Standorten ist die Verdunstung häufig geringer.
Trotzdem kann ein schattiger Standort trocken sein.
Unter einem großen Baum beispielsweise konkurrieren dessen Wurzeln mit anderen Pflanzen um Wasser.
Deshalb sollte der Wasserbedarf immer anhand des gesamten Standortes beurteilt werden – nicht anhand eines einzelnen Faktors.
Können wir nach Regen auf das Gießen verzichten?
Ja – wenn ausreichend Wasser tatsächlich in der Wurzelzone angekommen ist.
Starker Regen bedeutet nämlich nicht automatisch eine gute Wasserversorgung.
Bei einem intensiven Schauer kann Wasser oberflächlich abfließen. Unter dichtem Laub gelangt möglicherweise weniger Niederschlag auf den Boden. An Hängen fließt Wasser schneller ab und in sandigen Böden kann es rasch in tiefere Schichten weiterwandern.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:
„Hat es geregnet?“
Sondern:
„Wie viel Wasser ist in der Wurzelzone angekommen und geblieben?“
Wassersparen bedeutet nicht, Pflanzen durstig zu lassen
Ein wassersparender Garten muss kein trockener Garten sein.
Das Ziel besteht darin, möglichst viel von dem Wasser zu nutzen, das zur Verfügung steht.
Dabei helfen:
die passende Pflanzenwahl, eine gute Bodenstruktur, Bodenabdeckung, gezielte Bewässerung, weniger Konkurrenz durch Unkraut und eine an das Wetter angepasste Wasserversorgung.
Wasser sparen wir also nicht unbedingt dadurch, dass wir Pflanzen weniger geben, als sie brauchen.
Wir sparen Wasser, indem wir weniger davon unnötig verlieren.
Regenwasser ist eine wertvolle Ressource
Bei zunehmend wechselhaften Niederschlägen wird auch die Nutzung von Regenwasser interessanter.
Wo es technisch und örtlich sinnvoll möglich ist, kann Regenwasser gesammelt, gespeichert, zurückgehalten, versickert und später im Garten genutzt werden.
Das ist besonders dort sinnvoll, wo innerhalb eines Sommers beide Extreme auftreten:
Bei Starkregen kommt zu viel Wasser auf einmal – wenige Wochen später fehlt es.
Der Garten der Zukunft betrachtet Regenwasser deshalb nicht als etwas, das möglichst schnell verschwinden muss.
Wasser ist eine Ressource.
Das Ziel ist nicht: nie wieder gießen
Das ist ein wichtiger Unterschied.
Das Versprechen
„Ein klimarobuster Garten muss nicht bewässert werden“
wäre weder seriös noch allgemein erfüllbar.
Unser Ziel ist sinnvoller:
Mit weniger Wasser bewusster, effizienter und sicherer gärtnern.
Vielleicht klingt das weniger spektakulär.
Dafür ist es langfristig wesentlich hilfreicher.
Drei Angaben sind hilfreicher als „Wasserbedarf: mittel“
Bei unseren zukünftigen Pflanzeninformationen möchten wir deshalb drei Dinge voneinander unterscheiden:
💧 Wasserbedarf nach der Pflanzung
Wie intensiv muss die Pflanze während der Anwachsphase mit Wasser versorgt werden?
🌱 Wasserbedarf nach dem Anwachsen
Wie viel zusätzliche Wasserversorgung benötigt eine gut eingewurzelte Pflanze unter durchschnittlichen Standortbedingungen?
☀️ Trockenheitsverträglichkeit
Wie gut kann eine etablierte Pflanze vorübergehende Phasen mit geringer Wasserversorgung verkraften?
Diese drei Angaben beschreiben die Pflanze wesentlich besser als ein pauschales:
„Wasserbedarf: mittel“.
Mehr Orientierung bei der Pflanzenwahl
Statt lediglich
Trockenheitsverträglichkeit: ★★★★☆
anzuzeigen, könnten die Pflanzeninformationen bei Heckenmarkt beispielsweise so aussehen:
Nach der Pflanzung: regelmäßige Wasserversorgung erforderlich
Nach dem Anwachsen: mäßiger Wasserbedarf
Trockenheitsverträglichkeit: gut
Staunässe: vermeiden
Mulchen: empfohlen
Das hilft nicht nur bei der Kaufentscheidung.
Es hilft auch dabei, dass die ausgewählte Pflanze später gesund wächst und ihre Funktion im Garten erfüllt.
Das beste Bewässerungssystem liegt zum Teil unter der Erde
Damit meinen wir keine Rohre.
Sondern:
guten Boden + ein gut entwickeltes Wurzelsystem.
Steht eine Pflanze am passenden Standort, kann sie in einem geeigneten Boden ein leistungsfähiges Wurzelsystem entwickeln. Wird zusätzlich die Bodenoberfläche sinnvoll geschützt, kann sie natürliche Niederschläge und Bewässerungswasser wesentlich besser nutzen.
Wassersparendes Gärtnern besteht deshalb nicht aus einer einzigen technischen Lösung.
Es ist ein System:
Pflanze + Boden + Wurzeln + Mikroklima + Bewässerung.
Klimarobust bedeutet nicht, dass eine Pflanze uns nicht mehr braucht
Eine klimarobuste Pflanze verspricht nicht:
„Pflanzen und vergessen.“
Sie kann vielmehr unter passenden Standortbedingungen und bei geeigneter Pflege eine bessere Anpassungsfähigkeit an wechselnde Bedingungen besitzen.
Die entscheidende Frage für den Garten der Zukunft lautet deshalb nicht:
„Muss ich gießen?“
Sondern:
„Wie kann ich das vorhandene Wasser möglichst sinnvoll nutzen?“
Und die Antwort beginnt nicht erst beim Bewässerungssystem.
Sie beginnt bereits bei der Auswahl der Pflanze.
Ein wassersparender Garten entsteht nicht dadurch, dass wir Pflanzen durstig lassen.
Er entsteht, wenn die passende Pflanze am passenden Standort zur richtigen Zeit genau das Wasser bekommt, das sie tatsächlich braucht.
Das ist für uns nachhaltiges Wassermanagement im klimarobusten Garten.
🌿 Den Garten der Zukunft pflanzen wir heute!
Im nächsten, 13. Teil:
Die Wurzeln entscheiden über die Zukunft einer Pflanze – warum echte Anpassungsfähigkeit unter der Erde beginnt.
